Meine erste große Hundeliebe begann im Kindesalter, nachdem meine Eltern
unseren 1. Familienhund (einen Englishen Cocker Spaniel, einen
Blauschimmel-Rüden) kauften. Er hieß Don und war ein sehr hübsches Tier.
Leider wurde er nicht sehr alt. Er wurde überfahren als er wieder mal auf
der Jagd nach einer heißen Hündin war.Danach kauften wir uns eine rote
Cocker Hündin mit Namen "Biggy".
Sie war
anhänglicher ,als unser Don vor ihr. Biggy bekam auch 3 Würfe und wir gingen
durch dick und dünn.Als ich dann heiratete und zwei Kinder kamen, wohnten
wir in einer Stadtwohnung. Die Sehnsucht nach einem Cocker wurde immer
größer. Nachdem wir dann 1992 unser Haus bauten und die Kinder in der Schule
gut einschlugen, gab es für uns kein Halten mehr.Endlich bekamen wir den
ersehnten Familienzuwachs. Eine English Cocker Spaniel Hündin, und natürlich
mußte es eine "Rote" sein.
Wie sich später herausstellte, war sie ganz
anders. Kein Jagdhund, sondern ein richtiger Schmusehund. Sicherlich trug
auch unsere Erziehung dazu bei. Sie wohnt natürlich mit im Haus und anfangs
schlief sie in meinem Bett.
Der Zwinger, den wir bauten, dient jetzt als
Überdachung fürs Kaminholz.Inzwischen schenkte sie uns schon 3 Würfe, von
denen wir eine schwarz mit loh Hündin (unsere Angie vom Strelasund) behalten
haben. Sie hat auch solch ein liebes Wesen, wie ihre Eltern.Unsere Cocker
haben unser Familienleben sehr bereichert und unsere Liebe mit ihrer
Treue belohnt!